Jean-NoëlLenhard Projekt besprechen
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Maximilian Schell

Dunkler Raum mit Kunstrasen, in dem mehrere hochkant stehende Displays Garten- und Waldbilder zeigen

Maximilian Schell inszenierte um den Familienort Preitenegg einen Rückzugsmythos – die Installation macht sichtbar, wie dieses Narrativ funktioniert.

Ort
DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Frankfurt am Main
Laufzeit
2019 bis 2020
Meine Rolle
Kuratorische Assistenz, Content-Entwicklung, Mapping, Audio- und Videoinstallation
Ausstellungskuration
Isabelle Bastian & Hans-Peter Reichmann (beide DFF)
Ausstellungsgestaltung
mind the gap! design, Karl-Heinz Best

Teil der weltweit ersten Überblicksausstellung zu Schell am DFF, verlängert bis Sommer 2020.

Weißer Raum mit beleuchteten Wänden, handschriftlichen Notizen, einer Vitrine und einem Porträt auf einem Bildschirm im Durchgang
Nebenräume erzählen den Mythos aus anderer Richtung.
Blick von oben auf ein großes Bodenmosaik mit Porträts, daneben ein Durchgang mit gestapelten Bildschirmen
Das Bodenmosaik nimmt die Zersplitterung des Panoramas auf.
  • Mapping
  • Audio-Video-Installation
  • Content-Entwicklung

Fotos: Norbert Miguletz

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