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Wim Wenders. Im Lauf der Zeit

DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Frankfurt am Main, 11. März bis 18. Oktober 2026

Rolle: Medienkuration, Custom Software, Touch-Interface, Geo- und Filmdatenbank
Ausstellungskuration: Isabelle Bastian & Hans-Peter Reichmann (beide DFF)
Ausstellungsgestaltung: mind the gap! design, Karl-Heinz Best

Sechs Jahrzehnte Filmschaffen, gedreht auf der ganzen Welt – wie macht man dieses Werk im Ausstellungsraum intuitiv zugänglich? Ein Touch-Tisch verbindet Weltkarte, Filmplakate und kuratierte Ausschnitte über eine Geo- und Filmdatenbank: Besucher:innen reisen von Drehort zu Drehort durch 46 Filme. Die zentrale Station, zu der Besucher:innen immer wieder zurückkehren – ausgelegt auf flüssige Bedienung im vollen Betrieb, seit März 2026 störungsfrei im Dauereinsatz.

Fotocredit: Norbert Miguletz, mit freundlicher Genehmigung der Wim Wenders Stiftung
W.I.M. Die Kunst des Sehens, 1. August 2025 bis 11. Januar 2026, Medienkurator Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Wim Wenders Ausstellung W.I.M. Die Kunst des Sehens, 1. August 2025 bis 11. Januar 2026, Medienkurator Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Wim Wenders Ausstellung W.I.M. Die Kunst des Sehens, 1. August 2025 bis 11. Januar 2026, Medienkurator Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Wim Wenders Ausstellung W.I.M. Die Kunst des Sehens, 1. August 2025 bis 11. Januar 2026, Medienkurator Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Wim Wenders Ausstellung

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W.I.M. – Die Kunst des Sehens

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 1. August 2025 bis 11. Januar 2026

Rolle: Medienkuration & Content-Entwicklung, Audio- und Videoinstallation
Ausstellungskuration: Isabelle Bastian (DFF), Susanne Kleine (BKH) & Hans-Peter Reichmann (DFF)
Ausstellungsgestaltung: Michael Kleine
Projektassistenz: Martin Hoffmann

Fast 70 Stunden Filmmaterial aus sechs Jahrzehnten – mehr, als ein Ausstellungsbesuch je fassen kann. So entstehen nach sichten, auswählen und verdichten zehn Großprojektionen, in denen 46 Filme miteinander ins Gespräch kommen. Motive antworten einander, Blickachsen kreuzen sich, und zwischen den Projektionen werden Wenders' Fotografien und Malereien Teil des Dialogs. Fünfeinhalb Monate in der Bundeskunsthalle, in Kooperation mit dem DFF.

Fotocredit: Simon Vogel, 2025 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, mit freundlicher Genehmigung der Wim Wenders Stiftung
Volker Schlöndorff – Von Wiesbaden in die Welt, Ausstellung Wiesbaden, Medienkurator Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Volker Schlöndorff Ausstellung Volker Schlöndorff – Von Wiesbaden in die Welt, Ausstellung Wiesbaden, Medienkurator Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Volker Schlöndorff Ausstellung Volker Schlöndorff – Von Wiesbaden in die Welt, Ausstellung Wiesbaden, Medienkurator Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Volker Schlöndorff Ausstellung Volker Schlöndorff – Von Wiesbaden in die Welt, Ausstellung Wiesbaden, Medienkurator Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Volker Schlöndorff Ausstellung

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Volker Schlöndorff – Von Wiesbaden in die Welt.

Kunstverein Bellevue-Saal, Wiesbaden, 2023

Rolle: Content-Entwicklung & Medienkuration, Audio- und Videoinstallation
Ausstellungskuration: Isabelle Bastian & Hans-Peter Reichmann (beide DFF)
Ausstellungsgestaltung: mind the gap! design, Karl-Heinz Best
Projektassistenz: David Schuster

Die bewegte Filmo- und Biografie des OSCAR®-Preisträgers Volker Schlöndorff, verwoben mit der Filmgeschichte Nachkriegsdeutschlands, erzählt in einem einzigen Saal. Sechs Displays und eine Großprojektion laufen als synchrone 7-Kanal-Installation: Exklusives Interviewmaterial trifft auf Sequenzen der Schlüsselwerke, biografische Prägungen werden als Bildraum lesbar. Sonderausstellung der Landeshauptstadt Wiesbaden zum 84. Geburtstag, mit begleitender Filmreihe in der Caligari FilmBühne.

Fotocredit: Jean-Noël Lenhard
Methode Rainer Werner Fassbinder. Eine Retrospektive, 10. September 2021 bis 6. März 2022, Medienkurator Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Rainer Werner Fassbinder Ausstellung Methode Rainer Werner Fassbinder. Eine Retrospektive, 10. September 2021 bis 6. März 2022, Medienkurator Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Rainer Werner Fassbinder Ausstellung Methode Rainer Werner Fassbinder. Eine Retrospektive, 10. September 2021 bis 6. März 2022, Medienkurator Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Rainer Werner Fassbinder Ausstellung

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Methode Fassbinder. Eine Retrospektive

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 10. September 2021 bis 6. März 2022

Rolle: Content-Entwicklung & Medienkuration, Mapping, Audio- und Videoinstallation
Ausstellungskuration: Isabelle Bastian (DFF), Susanne Kleine (BKH) & Hans-Peter Reichmann (DFF)
Ausstellungsgestaltung: mind the gap! design, Karl-Heinz Best
Projektassistenz: Martin Hoffmann

Leben und Werk Rainer Werner Fassbinders sind untrennbar – die Ausstellung brauchte einen Raum, der diese Verschränkung zeigt statt sie zu behaupten. Aus Filmklammern und Found Footage entstand ein begehbares Panorama: Eine 6-Kanal-Installation mit Mapping auf Custom-Screens montiert Figuren, Alter Egos und biografische Spiegelungen zu einem mehrstimmigen Bildraum. Knapp sechs Monate in der Bundeskunsthalle, in Kooperation mit dem DFF und der Rainer Werner Fassbinder Foundation.

Fotocredit: Bernd Lammel, 2021 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Le grand stade de l‘objet a, Interaktive Videoinstallation, psychoanalytische Blicktheorien, Installationskünstler Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Giessen, Gießen, Ausstellung Le grand stade de l‘objet a, Interaktive Videoinstallation, psychoanalytische Blicktheorien, Installationskünstler Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Giessen, Gießen, Ausstellung Le grand stade de l‘objet a, Interaktive Videoinstallation, psychoanalytische Blicktheorien, Installationskünstler Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Giessen, Gießen, Ausstellung

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Le grand stade de l‘objet a

Theaterlabor, Justus-Liebig-Universität, Gießen, 2022

Rolle: Researcher, Mapping, Custom-Software

Psychoanalytische Blicktheorien gelten als unanschaulich – diese Installation setzt sie als Methode im Raum ein. Ein Closed Circuit aus Webcams, Custom Software und Projektion auf Gaze macht Besucher:innen gleichzeitig zu Betrachtenden und Betrachteten; der Kreislauf aus Sehen und Erblickt-Werden wird körperlich spürbar. Entstanden als künstlerische Forschung am Theaterlabor der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Fotocredit: Ingmar Hirt
DIVISI, Installationskünstler Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Giessen, Gießen,  Ausstellung, NaheBei - Approximationen, Derivate, Surrogate DIVISI, Installationskünstler Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Giessen, Gießen,  Ausstellung, NaheBei - Approximationen, Derivate, Surrogate DIVISI, Installationskünstler Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Giessen, Gießen,  Ausstellung, NaheBei - Approximationen, Derivate, Surrogate DIVISI, Installationskünstler Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Giessen, Gießen,  Ausstellung, NaheBei - Approximationen, Derivate, Surrogate

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D.I.V.I.S.I.

Motorenhalle – Projektzentrum für zeitgenössische Kunst, Dresden, 2020

Rolle: Researcher, Performer, Custom-Software

Die Zoom-Kachel war 2020 das Sinnbild der Isolation – D.I.V.I.S.I. wendet die Logik der Videokonferenz gegen sich selbst. Custom Software sprengt die Grenzen der Kacheln: Teilnehmende verbinden ihre Räume, greifen ineinander über und erzeugen Nähe über Distanz – als Remote-Gruppenperformance und Closed-Circuit-Installation. Gezeigt in der Motorenhalle Dresden, mitten im ersten Pandemiejahr.

Fotocredit: Andreas Seeliger
Audio- Video Installation, Mapping, DFF, Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Medienkurator Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Ausstellung Maximilian Schell Audio- Video Installation, Mapping, DFF, Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Medienkurator Jean-Noël Lenhard, Jean Noel Lenhard, Ausstellung Maximilian Schell

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Maximilian Schell

DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Frankfurt am Main, 2019-2020.

Rolle: Kuratorische Assistenz, Content-Entwicklung, Mapping, Audio- und Videoinstallation
Ausstellungskuration: Isabelle Bastian & Hans-Peter Reichmann (beide DFF)
Ausstellungsgestaltung: mind the gap! design, Karl-Heinz Best

Maximilian Schell inszenierte um den Familienort Preitenegg einen Rückzugsmythos – die Installation macht sichtbar, wie dieses Narrativ funktioniert. Sieben Displays mit 3D-Mapping fügen sich von einem einzigen Idealpunkt zum kohärenten Panorama; sobald sich das Publikum bewegt, zerfällt das Bild optisch wie inhaltlich. Teil der weltweit ersten Überblicksausstellung zu Schell am DFF, verlängert bis Sommer 2020.

Fotocredit: Norbert Miguletz

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